Asterix & Obelix / Астерикс и Обеликс - все выпуски

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Asterix & Obelix / Астерикс и Обеликс - все выпуски

Год выпуска:-2005

Автор: Albert Uderzo

Жанр: Comics

Издательство:

Язык: немецкий

Формат: PDF

Качество: eBook (изначально компьютерное)

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Band 1: Asterix der Gallier(Jubilaeumsausgabe)+ 8 Seiten Information

Wie alles begann: Caligulaminix, von Profession römischer Spion, hat den Auftrag, die geheimen Kräfte der gallischen Dorfbewohner auszukundschaften. Dabei stößt er unfreiwilliger Weise auf den durchschlagendsten Erfolg des Druiden Miraculix: Ein Trank, der übermenschliche Kräfte verleiht und die von Häuptling Majestix geführten Dörfler unbesiegbar macht. Für Gaius Bonus, den Zenturio im römischen Feldlager Kleinbonum, geht die haarige Geschichte allerdings alles andere als "gut" aus.Wie alles begann: Caligulaminix, von Profession römischer Spion, hat den Auftrag, die geheimen Kräfte der gallischen Dorfbewohner auszukundschaften. Dabei stößt er unfreiwilliger Weise auf den durchschlagendsten Erfolg des Druiden Miraculix: Ein Trank, der übermenschliche Kräfte verleiht und die von Häuptling Majestix geführten Dörfler unbesiegbar macht. Für Gaius Bonus, den Zenturio im römischen Feldlager Kleinbonum, geht die haarige Geschichte allerdings alles andere als "gut" aus.

Band 2: Asterix und Kleopatra

Gemessen an seinem Haus – einer bizarren Eigenkonstruktion – mag man nicht glauben, dass Numerobis als bester Architekt Alexandriens gilt. Allerdings will diese Aussage ja auch nicht viel heißen. Gut, dass er in Miraculix einen Freund hat, der ihm hilft, die ihm gestellte Aufgabe unterstützt durch Asterix und Obelix, zu lösen. Kleopatra hatte nämlich mit Cäsar gewettet, in nur drei Monaten einen neuen Palast zu errichten – und majestätische Frauen sollte man bekanntlich nicht verärgern!

Band 3: Asterix als Gladiator

Alavacomgetepus, römischer Präfekt in Gallien, hat die originelle Idee, Cäsar einen dieser unbesiegbaren Gallier zum Geschenk zu machen. Den Römern gelingt es tatsächlich, Troubadix zu entführen. Allerdings treibt der Barde mit den bescheidenen Sangeskünsten selbst das römische Publikum im Zirkus in die Flucht. Rettung tut Not, und Asterix und Obelix machen sich auf den Weg nach Rom.

Band 4: Der Kampf der Häuptlinge

Die Römer haben eine neue Taktik und versuchen, den unbeugsamen Galliern über den traditionellen Kampf der Häuptlinge beizukommen: Der Rom freundlich gesonnene Häuptling von Serum fordert Majestix zum Kampf heraus. Der Sieger wird Chef im Dorf des Verlierers. Was aber tun, wenn der für den erfolgreichen Widerstand so unentbehrliche Druide Miraculix geistig weggetreten und die Zaubertrankproduktion lahmgelegt ist?

Band 5: Die goldene Sichel

Alljährlich findet im Karnutenwald das große Treffen der Druiden statt. Miraculix ist allerdings schlecht vorbereitet: Kurz zuvor zerbricht seine goldene Sichel. Misteln entfalten allerdings nur dann ihre Zauberkraft, wenn sie mit einer goldenen Sichel geschnitten wurden. Also muss eine neue her. Zusammen mit Asterix und Obelix macht er sich auf den Weg nach Lutetia zu Talentix, dem Vetter von Obelix und führendem Sichelschmied. Doch er hat die Rechnung ohne den Mafioso Bossix gemacht…

Band 6: Tour de France

Der römische Generalinspektor Nichtsalsverdrus beschließt den Bau einer Palisade rund um das gallische Dorf. Das bringt ihm allerdings nur eine Wette ein, die er letztlich verlieren wird. Zum Beweis ihrer Bewegungsfreiheit starten Asterix und Obelix zu einer Rundreise durch ganz Gallien. Aus jeder Region bringen sie eine kulinarische Spezialität für das abschließende Festbankett mit.

Band 7: Asterix und die Goten

Zum ersten Mal agieren Asterix und Obelix außerhalb der Grenzen ihres Landes, gilt es doch den entführten Druiden Miraculix aus den Klauen der im Osten beheimateten Barbaren zu befreien. Dort, bei den Goten, erwartet die lebenslustigen Gallier nicht nur ein Klima, sondern auch ein Essen, das frösteln lässt, und als oberste Prinzipien gelten militärischer Drill, Sauberkeit und Ordnung…

Band 8: Asterix bei den Briten

Teefax, der Vetter aus Britannien ruft und Asterix kommt. Fast gerät dabei der Zaubertrank in die Hände der Römer, ohne den die Freunde auf der Insel sich nicht mehr lange gegen die Übermacht von Cäsars Truppen wehren können.

Band 9: Asterix und die Normannen

Diesmal warten auf Asterix und Obelix gleich zwei knifflige Aufgaben. Da gilt es zum einen, aus dem verweichlichten Majestix-Neffen Grautvornix einen gallischen Krieger zu machen, zum anderen die wissbegierigen Normannen bei ihrer seltsamen Expedition nach Gallien mit Informationen zu füttern. Deren Problem ist so gewaltig wie grotesk: Sie wissen nicht was Angst ist!

Band 10: Asterix als Legionär

Für Falbala erweist sich Asterix mit der Rückholaktion ihres Verlobten Tragicomix als wahrer Helfer in der Not. Dabei scheut er nicht davor zurück, sich freiwillig für die römische Legion zu melden. Ganz nebenbei unterweist er seinen Wegbegleiter Obelix in Sachen "Liebenswürdigkeit", übernimmt das Kommando einer Legion und verhilft Cäsar ganz nebenbei noch zum Sieg gegen die Anhänger von Pompejus.

Band 11: Der Arvernerschild

Majestix entpuppt sich als Erbe des symbolträchtigen Schildes von Vercingetorix, dem berühmten Keltenfürsten. Genau diesen Schild aber will Cäsar in seinen Besitz bringen. Diesen Plan wissen Asterix und Obelix zu durchkreuzen. Dabei lernen sie viel über die genussvollen Seiten des Arvernerlandes: über Essen und Trinken und darüber, wie man angefutterte Pfunde wieder loswird.

Band 12: Asterix bei den Olympischen Spielen

Die Geschichte führt unsere Gallier auf dem Seeweg bis ins antike Piräus und von da nach Athen und Olympia. Nicht allein nur Asterix, Obelix und Idefix, nein! Wenn der Sport in Gestalt der Olympischen Spiele ruft, fühlen sich alle Männer angesprochen. Und dass man dort nicht siegen wird, steht erst gar nicht zur Debatte. Doch auch der römische Legionär Claudius Musculus glaubt an sich selbst …

Band 13: Asterix und der Kupferkessel

Weil Moralelastix, ein gallischer Stammeshäuptling mit überaus dehnbaren Moralvorstellungen, sein Geld über alles liebt, sucht er Schutz im Dorf der unbesiegbaren Gallier. Er will einen mit Sesterzen gefüllten Kupferkessel vor den römischen Steuereintreibern in Sicherheit bringen. Doch der Kessel verschwindet, und die Ehre von Asterix steht auf dem Spiel. Er wird des Diebstahls verdächtigt, mit Verbannung bestraft und muss das Geld schnellstens wiederbeschaffen.

Band 14: Asterix in Spanien

Asterix und Obelix seilen sich vom gallischen Aremorica aus in den sonnigen Süden ab. Es gilt, die von den Römern genommene, bis nach Babaorum verschleppte Geisel Pepe heil in ihr Dorf zurück zu bringen. Der Sohn von Costa y Bravo heißt eigentlich Perikles und verkörpert in jeder Hinsicht den unbeugsamen und stolzen Hispanier.

Band 15: Streit um Asterix

Mit dem Römer Tullius Destructivus zieht geballte Zwietracht in das Dorf von Häuptling Majestix ein. Egal, wo er in Erscheinung tritt, ob in Cäsars Zweitresidenz, auf der römischen Galeere, vor den Piraten, im Lager Aquarium oder im gallischen Dorf, mit ihm sind Lüge, Neid und Verleumdung präsent. Mit der Auszeichnung von Asterix zum "wichtigsten Mann im Dorf" und den darauf einsetzenden Verdächtigungen bringt er die Gemeinschaft der Gallier an den Rand des Abgrunds.

Band 16: Asterix bei den Schweizern

"Wenn einer krank ist, muss man ihm helfen. Auch wenn's ein Römer ist." Davon profitiert Claudius Incorruptus, den der umsichtige Miraculix mit einem Heiltrank von einer Vergiftung durch den korrupten Statthalter Virus kurieren möchte. Dazu aber benötigt er eine seltene Pflanze: Das Edelweiß. Asterix und Obelix machen sich auf ins bergige Helvetien…

Band 17: Die Trabantenstadt

Cäsar will das gallische Dorf zu einem unbedeutenden Vorort inmitten einer gigantischen Römersiedlung degradieren. Aber er hat die Rechnung ohne die pfiffigen Dorfbewohner gemacht. Mit Hilfe der Braukünste von Miraculix und des markanten Gesanges von Troubadix gelingt es, diese zweifelhaften Pläne moderner Stadtplanung zu vereiteln.

Band 18: Die Lorbeeren des Cäsar

Asterix ist sauer, weil er seine neue Mission nur der Prahlerei seiner eigenen Leute zu verdanken hat – Häuptling Majestix und Freund Obelix. Er muss Cäsars Lorbeeren beschaffen, die zum Abwürzen eines Ragouts Verwendung finden sollen. Die Reise führt ihn nach Rom und schließlich in den Circus Maximus.

Band 19: Der Seher

Ein Seher taucht im gallischen Dorf auf, der sich die Ängste und den Aberglauben der Menschen als Nährboden für seine lausigen Prophezeiungen zunutze macht. Die liest er aus Wildschweinen, Fischen oder Hühnern genauso ungeniert wie aus Cervisia. Vor allem aber wickelt er mit dieser perfiden Methode die Bewohner des Dorfes einzeln um den Finger. Von Anfang an durchschaut allein Asterix diesen Scharlatan, denn auch die Römer versuchen, sich den Seher zunutze zu machen.

Band 20: Asterix auf Korsika

Zur Feier des erfolgreichen Widerstandes von Vercingetorix gegen Julius Cäsar im Jahr 51 v. Chr. lädt Häuptling Majestix Freunde ein, "die sich im Kampf gegen die Römer ausgezeichnet haben". Vor dem Festmahl wird gemeinsam das Lager Babaorum für eine zünftige Rauferei "besucht". Bei der Gelegenheit wird dort der korsische Gefangene Osolemirnix befreit. Asterix und Obelix wollen ihn nach Hause begleiten, allerdings einzig und allein, um mal zu sehen, wie man dort so mit den Römern umgeht.

Band 21: Das Geschenk Cäsars

Cäsar schenkt verdienten Legionären üblicherweise als Altersruhesitz Ländereien in den Kolonien. Um sich an einem Trunkenbold von Legionär zu rächen, überlässt Cäsar ihm ein bekanntes gallisches Dorf. Im Rausch wechselt der Legionär bei einem Gastwirt seine Besitzerplakette gegen Wein. Dieser Wirt beschließt nun mitsamt Familie im Dorf einzuziehen. Majestix bekommt es mit einem starken Gegner zu tun, und die Damen kommen überhaupt nicht miteinander klar. Die dörfliche Harmonie steht vor einer echten Zerreißprobe...

Band 22: Die große Überfahrt

Asterix und Obelix gehen auf Fischfang und entdecken noch vor Christoph Kolumbus die Neue Welt. Wer sind diese komischen Menschen? Sind das Numiden, Griechen, Kreter oder einfach nur Römer mit Farbe im Gesicht und Federn auf dem Kopf? Asterix und Obelix müssen jede Menge neue Erfahrungen machen.

Band 23: Obelix GmbH & Co. KG

Cäsar verlässt sich auf seinen Wirtschaftsberater Technokratus. In Gold und Luxus sowie der Verlockung des Gewinns sieht er das Mittel, um die Gallier zu schwächen. Zu diesem Zweck setzt er auf das aberwitzige Hilfsmittel Hinkelstein. Obelix wird zum Hinkelsteinhändler mit industrieller Produktion. Allerdings stoßen die Planungen von Technokratus bald an ihre Grenzen. Der Überschuss an dem steineren Güterangebot bringt Marktmechanismen in Gang, die sich zur größten ökonomischen Krise in Rom auswachsen.

Band 24: Asterix bei den Belgiern

Majestix fühlt sich tief in seiner Ehre gekränkt: Hat Cäsar doch den Belgiern den Rang des tapfersten aller Gallierstämme zuerkannt. Er, der Gergovia-Veteran, der mutigste Gallier-Stamm in Person, mag nicht wahrhaben, dass die Belgier den Bewohnern im gallischen Dorf überlegen sein sollen. Und ist ihre Majestät erst einmal gekränkt, sind nicht nur in puncto Physiognomie Parallelen zwischen dem Chef und Cäsar auszumachen. Gut, dass Majestix mit Asterix und Obelix zwei besonnene Gefährten an der Seite hat, die dem Ausflug ins Binnenland letztlich zu einem versöhnlichen Ende verhelfen.

Band 25: Der große Graben

Grobianix, unnachgiebiger, unflätiger Häuptling der rechten Dorfhälfte, sucht sein Heil beim Ränkeschmied Greulix. Der ist ein Widerling, ein Ekel, ein abscheulicher Schurke. Sein schändliches Tun zielt einzig darauf ab, des Häuptlings hübsche Tochter als Frau zu gewinnen. Dabei sind ihm alle Mittel recht, selbst die Kollaboration mit den feindlichen Römern. Griesgramix, ehemaliger Waffengefährte von Majestix und unnachgiebiger, mürrischer Häuptling der linken Dorfhälfte, sucht sein Heil im Zaubertrank. Klar, dass Asterix eine Lösung für das scheinbar heillos geteilte Dorf finden muss.

Band 26: Die Odyssee

"Keine Angst, ich halte die Augen offen!" verspricht Asterix dem besorgten Druiden Miraculix zu Beginn dieses Abenteuers und stürzt sich in die Verantwortung. Prompt gleicht seine Reise in den Nahen Osten einer Irrfahrt, an deren Ende den gallischen Kämpen das Glück erstmals nicht hold ist. Der römische Agent Nullnullsix setzt nämlich alles daran, ihre wichtige Mission zu torpedieren. Dafür gelingt Miraculix, wovon die Wissenschaft unserer Tage träumt: Er findet einen gleichwertigen Ersatz für das scheinbar unentbehrliche Steinöl… und sichert damit den Fortbestand des Zaubertranks, der allein die Unbesiegbarkeit der Dorfbewohner garantiert.

Band 27: Der Sohn des Asterix

Wie verhalten sich gallische Krieger, die des Morgens ein Findelkind vor ihrer Hütte entdecken? Sie glauben zunächst an einen Witz (Asterix), dann an eine irrtümliche Belieferung durch den Storch (Obelix), bis sie sich nach und nach mit ihrer neuen Rolle als Adoptivväter vertraut machen. Asterix wickelt den Kleinen, Obelix gibt ihm das Fläschchen. Bei der Suche nach den Eltern zeigen allerdings auch die Römer plötzlich verdächtiges Interesse…

Band 28: Asterix im Morgenland

Sie ist so süß wie Apfelsinensaft, und doch soll die schöne Orandschade, Prinzessin und Tochter von Radscha Nihamavasah, den Göttern geopfert werden – falls der lang ersehnte Regen ausbleibt. Um der Lieblichen einen frühen Tod zu ersparen, fliegen Asterix, Obelix, Idefix und Troubadix auf dem magischen Teppich von Erindjah in das ferne Gangestal, um im Wettlauf mit der Zeit in 1001 Stunden das Leben von Orandschade zu retten. Mit seiner neuen Harfe schlägt Troubadix nämlich Töne an, die selbst dem Himmel Tränen entlocken sollen. Doch seine Begabung stößt unerwartet an ihre Grenze…

Band 29: Asterix und Maestria

Erstmals sind in dem uns wohlbekannten Dorf die Frauen los, demonstrieren Selbstbewusstsein und üben sich in Emanzipation: Kurzum, sie haben die Hosen an! Ihre Agitatorin heißt Maestria, ist Erzieherin und kommt aus Lutetia in die mal mehr, mal weniger heile gallische Welt. Als die Frauen sich zusammenschließen, schaffen sie das, was Julius Cäsar all die Jahre versagt blieb: Sie vertreiben die Männer aus dem Dorf…

Band 30: Obelix auf Kreuzfahrt

Obelix trinkt vom Zaubertrank des Druiden, und leert gleich den Inhalt eines ganzen Kessels – mit fatalen Folgen: Er erstart zu Granit. Miraculix weiß sich nur bedingt zu helfen. Er kann Obelix lediglich in Gestalt eines Kindes wieder beleben. Ein wirksames Gegenmittel kann nur aus Atlantis geholt werden. Und so begeben sich die drei auf große Fahrt…

Band 31: Asterix und Latraviata

Asterix und Obelix feiern Geburtstag. Dieses Ereignis lassen sich natürlich die Mütter der beiden nicht entgehen. Arbeiten sie doch schon lange an dem Plan, die ewigen Junggesellen endlich unter die Haube zu bringen. Die haben allerdings was ganz anderes zu tun, müssen sie doch einer umtriebigen römischen Agentin das Handwerk legen.

Band 32: Asterix plaudert aus der Schule

Die Hauptrollen spielen in diesem Band mit 14 z. T. frühen Kurzgeschichten natürlich Asterix und Obelix. Doch zwischen fliegendenden Fischen und fliehenden Wildschweinen bleiben durchaus noch tragende Rollen für Falbala und Majestix. Es gibt ein Wiedersehen mit dem Dorfältesten und seiner schönen Frau, nur der Barde darf wieder mal kein Wörtchen mitsingen. Grandios in Szene gesetzt ist in einer ganz neuen Geschichte der gallische Hahn, der ganz nach Vorbild unserer Helden, keiner Prügelei ausweicht.

Die Neuauflage enthält jetzt zusätzlich eine zauberhafte Kurzgeschichte, die Albert Uderzo im Jahr 2004 für die französische Literaturzeitschrift "LIRE" gezeichnet hatte. Sie handelt auf drei Seiten am "dankbaren" Beispiel von Obelix vom Abenteuer Lesen zu lernen. Die Methode, die Miraculix hier erfunden hat, wird bis heute (mit zweifelhaftem Erfolg) angewandt.

Band 33: Gallien in Gefahr

Unheil verkündend dräut der Himmel über Gallien! Eine seltsame Stille herrscht rund ums Dorf der Unbeugsamen. Die Ruhe vor dem Sturm? Ein Tag, der mit leblos erstarrten Wildschweinen beginnt, verheißt nichts Gutes. Soviel ist sicher. Obelix sieht sich seiner Lebensgrundlage entzogen und sein Flügelhelm tragender Freund kombiniert messerscharf: Es ist was faul in Gallien!

Bonus: Wie Obelix als kleines Kind in den Zaubertrank geplumst ist

Asterix - LateinischeZitate

Доп. информация:

О Героях

Vorname: Asterix und Obelix

Grösse: unter 1.20m (Asterix), unbekannt (Obelix)

Alter: 2092 Jahre (85 J.v.Ch.)

Stärke: Zaubertrank von Miraculix

Freunde: Miraculix, Idefix, Majestix, Troubadix, Falbala, Methusalix, Verleihnix, Gutemine, Automatix

Lebensort: Gallien

Lieblingsessen: Wildschwein

Lieblingssprüche: "Obelix, ich habe eine Idee." (Asterix), "Die spinnen die Römer!" (Obelix)

Autor: René Goscinny

Zeichner: Albert Uderzo

Herkunft: Frankreich

Feinde: Julius Cäsar, Bossix, Römer, Stupidix

Verwante: Talentix (Vetter Obelix), Teefax (Cousin Asterix)

Wie viele Bände gibts schon: 33

Väter: Astronomix (Vater Asterix), Obelodalix (Vater Obelix)

Mütter: Praline (Mutter Asterix), Popeline (Mutter Obelix)

Beruf: Krieger (Asterix), Produzent und Lieferant von Hinkelsteinen (Obelix)

О авторе

Albert (Aleandro) Uderzo muss schon bei seiner Geburt am 25.April 1927 in Fismes ahnen, dass er mit seinen Händen irgendwann Großes vollbringen wird. Die Natur spielt ihm einen Streich und stattet ihn mit sechs Fingern an jeder Hand aus. Alberts aus Italien stammende Eltern lassen ihrem Sohn die überflüssigen Finger jedoch bald entfernen.

Kaum kann Albert einen Stift halten, beginnt er auch schon, wie wild, zu zeichnen. Dass diese lieb gewonnene Beschäftigung einmal zu seinem Beruf werden soll, liegt damals noch in weiter Ferne. Albert träumt nämlich davon, ein Clown zu werden. Besonders fasziniert ist er von einem Zirkusplakat, das einen Clown abbildet, der seinen Namen trägt. Uderzo erzählt heute: "Dieser Albert muss mich später unbewusst zu den Knollnasen meiner Gallier inspiriert haben. So sind Asterix und Obelix an meiner Stelle Clowns geworden."

Sein Zeichentalent wird jedoch schnell entdeckt. Er begeistert bereits in der Grundschule seine Lehrerin und den Direktor, indem er mit seinen Zeichnungen kleine Geschichten erzählt. Schon mit 14 Jahren wird er von einem großen Pariser Verlag engagiert, um für das Jugendmagazin "Junior" zu zeichnen. Stolz betrachtet er seine erste Veröffentlichung.

Er ist damals, und bleibt bis heute, ein reiner Autodidakt, der auch nach seinen ersten Versuchen als Berufszeichner, nie eine Kunstakademie besucht, sondern sich alles selbst beibringt. Auch seine angeborene Farbenblindheit hat keinen negativen Einfluss auf seine Zeichenkarriere. Damals will Albert am liebsten eines Tages für Walt Disney arbeiten. Dieser Jugendtraum verblasst jedoch langsam, als Albert mit 18 Jahren seine ersten Comic Strips veröffentlicht und feststellt, dass er lieber selbstständig arbeitet. "Ich wollte mir meine Unabhängigkeit bewahren. Da bin ich ganz wie Asterix!"

Er arbeitet für französische und belgische Zeitungen sowie Illustrierte und bietet verschiedenen Agenturen seine Comics und satirischen Zeichnungen an. Zu diesem Zeitpunkt lässt er sich noch stark von amerikanischen Comics und deren Heldenmythen beeinflussen. Ein Jahr lang quält er sich als Zwischenphasenzeichner bei einer Trickfilm-Produktion, als er eine Kleinanzeige zu einem Comic-Wettbewerb in der Tageszeitung France Soir sieht. Sein erster Titelheld entsteht: Clopinard, der auch umgehend vom Verlag Du Chêne veröffentlicht wird. Angeregt von Werbeplakaten in der U-Bahn, meldet er sich bei der Comic-Zeitschrift O.K, in deren Auftrag eine ganze Reihe von Comic-Helden entsteht. Der Militärdienst unterbricht diese Arbeit und als er 1949 entlassen wird, gibt es O.K. nicht mehr. Der Zufall bringt ihn zu France Dimanche, wo er als zeichnender Reporter das Tagesgeschehen festhält. Solange, bis er einer belgischen Agentur auffällt, die ihn unter Vertrag nimmt. Bei seinem ersten Besuch in Brüssel, trifft er Jean-Michel Charlier und erfindet mit ihm "Belloy, Ritter ohne Rüstung" und die Abenteuer der beiden tollkühnen Piloten "Tanguy und Laverdure". Der Begegnung mit Charlier soll jedoch ein viel wichtigeres Treffen folgen:

Uderzo begegnet im Jahr 1951 zum erstem Mal René Goscinny. Die beiden werden schnell enge Freunde und entwickeln schon bald gemeinsam ihre erste Comic-Figur, den Indianer „Umpah-Pah“, die allerdings erst viel später, 1958 veröffentlicht wird. Bis dahin entstehen aber zwei andere prominente Comic-Helden, Pitt Pistol und Luc Junior.

Im September 1953 heiratet Albert Uderzo Ada Milani, mit der er bis heute verheiratet ist. Im Juli 1956 kommt Tochter Sylvie zur Welt.

Im gleichen Jahr gründet er zusammen mit René Goscinny, Jean-Michel Charlier und Jean Hébard ihr eigenes Pressebüro und eine eigene Werbeagentur: Edipresse und Edifrance. Das Team ist überaus produktiv, die Firmen sind blendend im Geschäft.

Doch Anweisungen und Zwänge seitens der Verleger und Werbekunden wurden zunehmend lästig. So ist 1959 die Zeit gekommen, um etwas Neues zu schaffen. Aus einer Kooperation u. a. mit dem Radiosender RTL entsteht eine neue, eigene Zeitschrift. Sie ist als Wegweiser für Jugendliche gedacht und erhält den Namen Pilote. Kurze Zeit später soll sie zur Wiege des Comichelden Asterix werden.

Uderzo zeichnet ab der ersten Ausgabe zwei Serien für Pilote: Micheal Tanguy mit Jean-Michel Charlier und Asterix mit René Goscinny. Eigentlich arbeiten Uderzo und Goscinny damals an einem Comic, in dem Reineke Fuchs im Mittelpunkt stehen soll und wollen damit Klassisches mit Modernem verbinden. Doch dann geschieht die Katastrophe: Drei Monate vor der geplanten Erstveröffentlichung kommt ihnen Jen Trubert mit der gleichen Idee zuvor. Schnellstens muss ein neuer Einfall her. Ein französisches Thema soll es sein, als Antwort auf die Flut von amerikanischen Themen und - der Humor darf nicht zu kurz kommen. Beim Rekapitulieren der französischen Geschichte bleiben Uderzo und Goscinny schließlich bei den Galliern und dem Namen des französischen Nationalhelden Vereingetorix hängen. Just entsteht die Idee, die Namen der gallischen Comichelden alle auf –ix enden zu lassen. Nun muss man sich noch einigen, wie dieser neue Held des Widerstands aussehen soll. Uderzo will einen starken Muskelmann nach dem traditionellen Heldenbild. Goscinny dagegen stellt sich eher einen Antihelden, einen unauffälligen, harmlosen Knirps vor. Nach einigen Diskussionen und diversen Neuversuchen, kommt der kleine mutige gallische Krieger "Asterix" aus dem Kasten: mit gewaltiger Nase, angriffslustig hochgestelltem Schnurrbart, locker sitzenden Fäusten und Flügelhelm. Als Gegenpol entwickeln die beiden Comicgenies „Obelix“: Er ist der große dicke, tapsige Freund von Asterix, der als verfressen, empfindsam, Hinkelsteine werfend und leicht aufbrausend dargestellt wird, und somit alle Fehler übernehmen muss. Das gallische Dorf wird von Uderzo in die Bretagne verlegt, Goscinny verlangte nur einen Ort, nicht zu weit vom Meer entfernt, damit die Gallier einfach reisen können.

1961 übernimmt der Verleger Dargaud das die Zeitschrift Pilote, Edipress und Edifrance wird von den leitenden Angestellten übernommen und Albert Uderzo arbeitet wieder freiberuflich. Keinen Tag zu früh.

Denn der Comic über das kleine Gallische Dorf wird ein voller Erfolg und schon 1961 erscheint Asterix zum ersten Mal als längere Geschichte in Form von Comic-Alben, das erste Abenteuer ist "Asterix der Gallier". In den folgenden Jahren entwickelt sich Asterix nicht nur in Frankreich zu einem der beliebtesten Comics und lässt die verkaufte Auflage schon bald auf über eine Million Exemplare steigen. Uderzo zieht daraufhin mit seiner Frau Ada und Tochter Sylvie von Bobigny nach Paris und erhält mehrere Auszeichnungen für seine Comics. 1965 schickt Frankreich seinen ersten Satelliten in den Weltraum – er heißt Asterix. 1967 hat der erste Asterix-Zeichentrickfilm Premiere: Asterix der Gallier. 1969 erhält Uderzo – wie auch Goscinny -den Titel eines "Chevalier des Arts et des Lettres", etwas später den „Ordre national du Mérite“, den französischen Verdienstorden. 1974 gründen Albert und René die Studios Idéfix, um auch die Asterix-Filmprojekte selbst zu realisieren. 1976 kommt der zweite Zeichentrickfilm in die Kinos: Asterix erobert Rom. Asterix ist überhaupt in aller Munde. Die frechen Sprüche aus Alben werden zu geflügelten Worten, selbst General de Gaulle neckt seine Minister mit Namen aus dem gallischen Dorf.

Plötzlich der große Schock: Am 5. November 1977 stirbt René Goscinny völlig unerwartet während eines Belastungstests und hinterlässt nach 26-jähriger Zusammenarbeit eine schmerzliche Lücke bei Uderzo. Asterix droht gemeinsam mit Goscinny zu sterben, doch sein Verlag zwingt Uderzo gerichtlich zum Abschluss des laufenden Projekts "Asterix bei den Belgiern". Was ihm zunächst als unerträgliche Last erschien, wird ihm später doch zur positiven Selbstbestätigung. Seit dem stellt sich Uderzo der Herausforderung, die Abenteuer des kleinen Galliers in Alleinregie zu zeichnen, zu schreiben und zu verlegen. Er gründet gemeinsam mit der Witwe von Goscinny den Verlag Les Editions Albert René. Dem Debüt „Der große Graben“ folgen bis heute sieben weitere Asterix Geschichten. Natürlich sind die Abstände zwischen den Abenteuern größer geworden: "Früher konnten wir uns die Arbeit eben teilen", aber vom Aufhören ist bei Uderzo nie die Rede. Bis heute ist Asterix in weit über 100 Sprachen und Dialekte übersetzt worden und erfreut sich einer weltweiten Leserschaft.

Auch die Leser sind stets begeistert und so ist es nicht verwunderlich, dass Uderzo über die Jahre diverse Preise und Auszeichnungen erhält, unter anderem die "goldene Leinwand", den "Prix du Génie", und den "European Video Award". 2004 wird er auf dem internationalen Comic-Salon in Erlangen mit dem Max und Moritz-Preis für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

Der Grandseigneur des Comics könnte sich natürlich jeder Zeit zur Ruhe setzen und sich mit seinen Werken in eine stille Kammer zurückziehen und "beim Teutates" den ganzen Stress hinter sich lassen. Aber damit wären Asterix Abenteuer ein für alle mal beendet, denn Uderzo hat verfügen lassen, dass nach seinem Tod die Serie nicht mehr weiter geführt werden soll. Bleibt den Fans nur zu hoffen, dass Uderzo auch noch mit 80 Jahren nichts von seinem Tatendrang verliert: "Ich möchte weitermachen, solange es mir möglich ist und solange man meine Geschichten lesen will. Im Grunde habe ich immer davon geträumt, das zu machen, was ich jetzt mache - ich bin ein Clown, der zeichnen kann. Und ich träume noch immer."

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